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  • Politik » International

    Ungarn ist das Paradebeispiel des Erstarkens autoritärer Regierungen in Europa. Abseits von Protest und Rebellion – wie lebt es sich im Moment im Nachbarland? Einmal nachgefragt in der ungarischen Provinz.

    AutorInnen: Elena Zeh
  • Feuilleton » Dossier

    m Konflikt zwischen Spanien und Katalonien um die Unabhängigkeit der abtrünnigen Region offenbart sich, dass ein rechtslastiger bis rechtsextremer Nationalismus und eine transversale Bewegung aufeinanderprallen. Beiden gemein ist ihr Faible für Flaggen, beide sehen sich in der Opferrolle und im Recht.

    AutorInnen: Jan Marot
  • Feuilleton » Dossier

    Das Europa-Bild der (Neuen) Rechten ist geprägt durch diffuse Kampfbegriffe und die Ablehnung der Europäischen Union. Ein Überblick.

    AutorInnen: Vincent Perle
  • Feuilleton » Dossier

    Von rechts bedroht, von links verschmäht, von den Brit_innen verlassen: Was hat diese EU ihren Bürger_innen eigentlich anzubieten?

    AutorInnen: Johannes Gress
  • Feuilleton » Dossier

    Welchen Stellenwert hat die Gleichstellung der Geschlechter auf europäischer Ebene und wohin entwickeln sich einzelne Staaten?

    AutorInnen: Nicole Schöndorfer
  • Illustration zur elitären Hochschule, Copyright by Lukas Spreitzer
    Feuilleton » Dossier

    Welchen Stellenwert hat die Gleichstellung der Geschlechter auf europäischer Ebene und wohin entwickeln sich einzelne Staaten?

    AutorInnen: Nicole Schöndorfer

Illusionen in der Wissenschaft

Dem Verhältnis der Wissenschaft zu Bildern und Comics widmet sich „Unflattening“ – eine Doktorarbeit über Comics in der Philosophie, verfasst in Form eines Comics.
AutorInnen: Carina Karner - 21.06.16

Kill the Masters

30 werden ist eine so komplizierte Angelegenheit, dass es dazu zahllose Bücher gibt. Die Sache mit dem Erwachsenwerden wird ernst und langsam auch alternativlos. Viel schlimmer aber ist, dass der Freundeskreis erwachsen wird, Abschlüsse macht und beginnt, sich nach einer unsichtbaren Choreographie zu bewegen.
AutorInnen: Anne Pohl - 15.06.16
Ein Sonnenschirm und ein Stuhl mit Lernmaterialien. Foto: Stephanie Gmeiner

Tauschgeschäft mit Mitschriften

Die deutsche Plattform studydrive möchte unsere Mitschriften und will uns dafür auch belohnen. Doch wie funktioniert dieses System? Werden die Strebsamen nun reich? Und die große Frage: Wie sinnvoll ist es überhaupt, sich auf die Mitschriften der StudienkollegInnen zu verlassen?
AutorInnen: Dominik Leitner - 22.05.16
Foto eines Smartphones, auf dem der Wörterbucheintrag für den Begriff "Ausbildung" zu sehen ist. Das Smartphone liegt neben Stiften und einem Geodreieck

Kann jede_r unterrichten?

„Teach for Austria“ rekrutiert angeblich „Top-AbsolventInnen“ für Schulen im sozialen Brennpunkt. Zwei Jahre lang unterrichten die Jung-AkademikerInnen an Neuen Mittelschulen, Berufsschulen und Polytechnischen Schulen. Wer profitiert davon?
AutorInnen: Susanne Weber - 08.03.16
Foto: Tobias Stadler

Mit Apps durch den Unialltag

Für jeden Bereich des Unialltags gibt es mittlerweile mehr oder weniger hilfreiche Apps. Von Zeitmanagementtools, Kreativitätstechniken bis hin zum WG-Assistenten und Lernpausen-Begleiter. progress hat sich für euch durch den App-Dschungel gewühlt.

AutorInnen: Sandra Schieder - 05.12.15
Foto: Rosanna Atzara

Apolitische Vertretung

Die ŠRVŠ, die junge Studierendenvertretung der Slowakei, will ,,unideologisch“ gegen Studiengebühren kämpfen.

Vor etwas mehr als 25 Jahren haben sie für einen Systemwechsel gesorgt. Die slowakischen StudentInnen hatten bei der Samtenen Revolution im November 1989,  mit der die Regierung der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei friedlich zu Ende ging, eine Schlüsselrolle gespielt. Mit Massenprotesten, Streiks und dem Ruf nach Demokratie haben sie zur Demokratisierung der Gesellschaft beigetragen. Die heutige Studierendenvertretung der Slowakei, die SRVS, passt da nicht ganz ins Bild. Zumindest nicht, wenn es um radikale Forderungen geht.

AutorInnen: Rosanna Atzara - 24.06.15
(c) Mafalda Rakoš

Austria, zero points

Undurchschaubare Vergabe, Probleme bei der Anrechnung, gesunkene Mobilität und imaginäre Workloads – die Bologna-Reform hat versagt. Mitschuld sind die ECTS-Punkte. 

„Wie viele ECTS hast du dieses Semester gemacht?“ Diese Frage ist zu einem fixen Bestandteil studentischen Smalltalks avanciert. Je nach Antwort kann ein wohliges Gefühl der Wärme und Selbstzufriedenheit oder aber abgrundtiefe Scham aufkommen. Das „European Credit Transfer and Accumulation System“, besser bekannt als ECTS, weist jedem Lernziel eine bestimmte Anzahl an Credits zu. Es soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studierenden an Hochschulen des europäischen Hochschulraums vergleichbar sind.

AutorInnen: Rosanna Atzara, Klemens Herzog - 11.05.15