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Buchcover des Buches "Politische Teilhabe von Frauen mit geistiger Behinderung" von Karoline Klamp-Gretschel. Das Buch ist oben weiß und hat unten bunte Steifen.

Inklusion braucht Werkzeuge

Der Alltag von Frauen mit geistiger Behinderung ist geprägt von Fremdbestimmung und Einteilung unter finanziellen Gesichtspunkten. Dies führt dazu, dass auch politische Teilhabe von Frauen mit geistiger Behinderung durch die verwehrte Selbstbestimmung versperrt bleibt.
The audience after Ewa Manikowska´s presentation. Foto: © Kunsthistorisches Institut in Florenz

Was wollen umstrittene ‚Objekte’?

Möglichkeiten eines sensiblen Umgangs mit umkämpften ‚Objekten’ in Sammlungen und Museen sowie verschiedene Formen von Rückgaben standen bei einer Konferenz in Florenz zur Diskussion. Ein Bericht.

Löcher im Rechtssystem stopfen

In der juristischen Ausbildung wird die gesellschaftspolitische Dimension von Recht gerne vernachlässigt. Studentische Rechtsberatung nimmt in Anlehnung an die angloamerikanische Tradition der „Law Clinics“ seit kurzem auch in Österreich soziale Verantwortung wahr.

Illusionen in der Wissenschaft

Dem Verhältnis der Wissenschaft zu Bildern und Comics widmet sich „Unflattening“ – eine Doktorarbeit über Comics in der Philosophie, verfasst in Form eines Comics.

Kill the Masters

30 werden ist eine so komplizierte Angelegenheit, dass es dazu zahllose Bücher gibt. Die Sache mit dem Erwachsenwerden wird ernst und langsam auch alternativlos. Viel schlimmer aber ist, dass der Freundeskreis erwachsen wird, Abschlüsse macht und beginnt, sich nach einer unsichtbaren Choreographie zu bewegen.
Ein Sonnenschirm und ein Stuhl mit Lernmaterialien. Foto: Stephanie Gmeiner

Tauschgeschäft mit Mitschriften

Die deutsche Plattform studydrive möchte unsere Mitschriften und will uns dafür auch belohnen. Doch wie funktioniert dieses System? Werden die Strebsamen nun reich? Und die große Frage: Wie sinnvoll ist es überhaupt, sich auf die Mitschriften der StudienkollegInnen zu verlassen?
Frau vor Abgrund

Vom Hochschulabschluss in die Krise

Mit Mitte Zwanzig ziehen junge Menschen eine erste Lebensbilanz und fragen sich: Ist das Leben, das ich führe, das Leben, das ich führen will? Das endet oftmals in einer handfesten Krise.
Foto eines Smartphones, auf dem der Wörterbucheintrag für den Begriff "Ausbildung" zu sehen ist. Das Smartphone liegt neben Stiften und einem Geodreieck

Kann jede_r unterrichten?

„Teach for Austria“ rekrutiert angeblich „Top-AbsolventInnen“ für Schulen im sozialen Brennpunkt. Zwei Jahre lang unterrichten die Jung-AkademikerInnen an Neuen Mittelschulen, Berufsschulen und Polytechnischen Schulen. Wer profitiert davon?
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