Bildungspolitik

  • Politik » International

    Ungarn ist das Paradebeispiel des Erstarkens autoritärer Regierungen in Europa. Abseits von Protest und Rebellion – wie lebt es sich im Moment im Nachbarland? Einmal nachgefragt in der ungarischen Provinz.

    AutorInnen: Elena Zeh
  • Feuilleton » Dossier

    m Konflikt zwischen Spanien und Katalonien um die Unabhängigkeit der abtrünnigen Region offenbart sich, dass ein rechtslastiger bis rechtsextremer Nationalismus und eine transversale Bewegung aufeinanderprallen. Beiden gemein ist ihr Faible für Flaggen, beide sehen sich in der Opferrolle und im Recht.

    AutorInnen: Jan Marot
  • Feuilleton » Dossier

    Das Europa-Bild der (Neuen) Rechten ist geprägt durch diffuse Kampfbegriffe und die Ablehnung der Europäischen Union. Ein Überblick.

    AutorInnen: Vincent Perle
  • Feuilleton » Dossier

    Von rechts bedroht, von links verschmäht, von den Brit_innen verlassen: Was hat diese EU ihren Bürger_innen eigentlich anzubieten?

    AutorInnen: Johannes Gress
  • Feuilleton » Dossier

    Welchen Stellenwert hat die Gleichstellung der Geschlechter auf europäischer Ebene und wohin entwickeln sich einzelne Staaten?

    AutorInnen: Nicole Schöndorfer
  • Illustration zur elitären Hochschule, Copyright by Lukas Spreitzer
    Feuilleton » Dossier

    Welchen Stellenwert hat die Gleichstellung der Geschlechter auf europäischer Ebene und wohin entwickeln sich einzelne Staaten?

    AutorInnen: Nicole Schöndorfer

Foto: Alexander Gotter

Land der Papierberge

Die Studienjahre sind angeblich die schönste Zeit des Lebens. Doch wenn Geld für die Miete fehlt, bleibt wenig Zeit zum Nietzsche-Lesen oder Bier-Pong-Spielen. Viele sind daher auf Studienbeihilfe angewiesen – Garantie gibt es keine. Über ein System, das in seinem Regelwerk zu ersticken droht.

AutorInnen: Anne Schinko, Katharina Gruber - 24.06.15

Politik, die wirkt?

Im ÖH-Wahlkampf wird viel versprochen und gefordert – doch nur wenige Forderungen wird die ÖH selbst umsetzen können. Wie viel Einfluss hat die ÖH und wo sind ihre Grenzen?

AutorInnen: Joël Adami - 11.05.15
Foto: Viktor Dobai

50 Jahre alte Forderungen

2015 kandidieren Drittstaatsangehörige erstmals bei der ÖH-Wahl. progress nimmt dies zum Anlass, einen Blick zurück auf die Studienbedingungen afroasiatischer Student_innen der 1960er zu werfen.

Bei der ÖH-Wahl im Mai gibt es zum ersten Mal das passive Wahlrecht für Drittstaatsangehörige: Studierende ohne EWR-Mitgliedsstaat-Pass können nun nicht mehr nur ihre Stimme abgeben, sie können sich auch als Kandidat_innen aufstellen lassen. Während ihnen das trotz ÖH-Beitragszahlungen bislang gesetzlich verwehrt wurde, findet jetzt ein wichtiger Schritt zur weiteren Demokratisierung der Hochschulen statt: gleiches Wahlrecht für alle.

AutorInnen: Paula Pfoser - 11.05.15

Verteidigung gegen die dunklen Künste

Was denkt eigentlich der zuständige Minister über die ÖH-Wahl? Wir haben bei Reinhold „Django“ Mitterlehner nachgefragt, was er von Koalitionspoker, Direktwahl und mehr Mitspracherechten hält.

progress: Haben Sie ein Lieblingsplakat oder ein Lieblingsanliegen bei der ÖH-Wahl?
Reinhold Mitterlehner: Vielleicht nicht das Lieblingsplakat, aber diskutieren könnte man über ein rosarotes, wo draufsteht: „zu viele Ideen für ein Plakat“. Das erinnert mich ein wenig an die allgemeine Politik. Mein Lieblingsanliegen bei der ÖH-Wahl bezieht sich auf die Beteiligung. Ich hoffe, dass möglichst Viele von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und dass wir mit dem neuen Wahlrecht auch wieder attraktive direkt-demokratische Mitgestaltungsmöglichkeiten haben.

AutorInnen: Joël Adami, Olja Alvir - 11.05.15
Foto: Niko Havranek

Diskonterwissenschaft

Der Anteil der Drittmittel an der Finanzierung von Österreichs Hochschulen ist höher denn je. Auch scheint die Einflussnahme wirtschaftlicher Interessen auf die Wissenschaft heute längst kein Tabu mehr zu sein. 

AutorInnen: Anne Schinko - 11.05.15
#oehwahlfahrt

#oehwahlfahrt

Mit Lucia Grabetz (VSStÖ) fahren wir mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof und sprechen über die Heimförderung, die Gemeinsamkeiten mit der Mutterpartei und darüber, was die aktuelle ÖH nicht so gut umgesetzt hat.

 

That's how we roll! Und zwar mit Philip Flacke (FLÖ - Fachschaftslisten Österreich) durch den Türkenschanzpark. Dabei sprechen wir über BiPol-Nerdigkeit, die Relevanz von ÖH-Räumlichkeiten an Unis und darüber, was die aktuelle Bundesvertreung nicht so gut gemacht hat.

AutorInnen: Redaktion - 04.05.15