Protest

  • Illustration:Kathrin Conrad
    Politik
    International
    Politik » International

    Das progress hat sich im November mit Politikwissenschaftler Thomas Schmidinger getroffen und mit ihm über Rojava und den türkischen Angriffskrieg gesprochen.

    AutorInnen: progress
  • Illustration:Kathrin Conrad
    Politik
    Panorama
    Politik » Panorama

    In Österreichs Müllmanagement rumort es. Wie schafft es Österreich, 75 Kilotonnen an Plastikmüll einzusparen?

    AutorInnen: David Niel
  • Politik
    International
    Politik » International

    Die Klimakrise wird im Alltag immer spürbarer. Doch immer mehr Menschen stehen für eineVeränderung auf. Im Juni startet in Österreich ein neues Volksbegehren für eine neue Klimapolitik.

  • Richard Klippfeld
    Politik
    Panorama
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    Warum Polygamie die Monogamie als gesellschaftliche Norm ablösen und wir mehr Wert auf selbstbestimmten Sex legen sollten.

    AutorInnen: Iris Strasser
  • Johannes Gress
    Politik
    Panorama
    Politik » Panorama

    Vor 100 Jahren wurde der erste Gemeindebau errichtet. Denn früher war alles besser. Das Gras grüner, Blumen rosiger und Mieten billiger. Oder auch nicht.

    AutorInnen: Johannes Gress
  • Bildung
    Bildungspolitik
    Bildung » Bildungspolitik

    Jede_r hat ein Recht auf Bildung, jedenfalls gilt das für die Österreicher_innen. Doch wie sehen die Bildungschancen für Geflüchtete aus? Haben diese auch dieselben?

    AutorInnen: Atahan Demirel

Gegen Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren

Am 5. Dezember 2012 fand in Wien die Demonstration gegen Zugangsbeschränkungen und gegen Studiengebühren statt. Die Demonstrantinnen und Demonstranten protestierten gegen die von SPÖ und ÖVP geplanten Zugangsbeschränkungen. Claudia Aurednik interviewte Protestierende.

AutorInnen: Claudia Aurednik - 04.01.13
Protest gegen die Abschaffung des Bachelor Internationale Entwicklung

Protest in progress

 

Das Studium Internationale Entwicklung an der Uni Wien soll abgeschafft werden – die Studierenden und Lehrenden demonstrieren dagegen lautstark. Doch wie kritisch ist das Studium wirklich und wie unterstützenswert sind die Proteste? Im Pro und Contra gehen die Meinungen auseinander.

Contra: Goodbye Bonokids

AutorInnen: Friedolin Mallmann, Georg Sattelberger - 29.09.12

ÖH unter Verdacht

Der Überwachungsstaat nimmt immer beängstigendere Auswüchse an. Drei ehemalige ÖH-FunktionärInnen werden in einer Datenbank des Verfassungsschutzes als ExtremistInnen geführt. Ein kommentar

Am 22. Dezember 2010 organisierte die ÖH-Bundesvertretung gemeinsam mit AktivistInnen der #unibrennt-Bewegung anlässlich der Kürzungen bei der Familienbeihilfe eine Protestaktion im Parlament. Eine Aktion mit schweren Folgen, denn seither ist unter anderem das gesamte ehemalige ÖH-Vorsitzteam in der Datenbank zur Abwehr gefährlicher Angriffe und krimineller Verbindungen, kurz EDIS des Bundesverfassungsschutzes gespeichert, als AktivistInnen der Gruppe 2-EX (Extremismus).

Der Fluch der Medien

Die Hochschulproteste 2009 werden in die Geschichte Österreichs eingehen, das lässt sich sagen, obwohl sie noch gar nicht zu Ende sind. Nun besteht aber die Gefahr, dass die Studierenden den Aufstand zu sehr ins verlagern und die Hörsäle leer bleiben.

AutorInnen: Jennifer Bendele, Wolfgang Zwander - 13.07.12

Wien brennt!

Wer denkt, die Studierenden in Österreich blickten auf eine langweilige Geschichte zurück, der irrt. Im Jahr 1848 ging es in Wien rund: Aufständische, unter ihnen viele Studenten, vertrieben die kaiserliche Familie aus Wien und bezahlten das oft mit ihrem Leben.

AutorInnen: Aaron Salzer - 13.07.12

Was ist aus den Protesten zu lernen?

Die Proteste der Studierenden weisen in die Zukunft, weil sie vorzeigen, was „Eigenverantwortung“ heißt; allerdings nicht im neoliberalen Sinn, dass jeder und jede für die eigene Pension vorsorgt oder eine private Krankenversicherung abschließt, sondern im besten „liberalen“ Sinn: Ein Kollektiv setzt sich für die eigenen Rechte ein und bedient damit gleichzeitig das Gemeinwohl. Denn freie, offene und chancengleiche Unis sind ein Lebenselixier der Demokratie. Das Hoffnungsmachende ist, dass die Studierenden dieses Lebenselixier nicht nur von den Verantwortlichen einfordern, sondern auch gleich selbst brauen: durch Selbstorganisation, Selbstgestaltung und Selbstumsetzung. Eigenverantwortung im besten Sinne.

AutorInnen: Christian Felber - 13.07.12