Katja Krüger

Liebe ist ein Säurebad

Wir haben uns Suicide Squad angesehen, damit ihr es nicht müsst. Ganz so schlimm wie erwartet war es dann eh nicht.

Die Serie zum Pferdestehlen

Vergesst Mad Men, Breaking Bad und Game of Thrones. Das wahre Juwel unter den Serien ist eine animierte Trickfilmserie mit Menschen und anthropomorphen Tieren gleichermaßen.

Who you gonna call?

Als Regisseur Paul Feig ankündigte, einen Reboot des beliebten 80er Jahre Kultklassikers Ghostbusters mit vier weiblichen Geisterjägerinnen filmen zu wollen, war die Empörung bei allen Männerbabies im Internet groß.

Fiktion …

Zur Darstellung von Drogendealer_innen in Filmen und Serien ...

50 Cats, 1 App

Das Spiel Neko Atsume, was übersetzt in etwa Hinterhofkatze heißt, gibt es schon längere Zeit für den japanischen Markt und wurde vor einiger Zeit auch auf Englisch veröffentlicht.

Die ultimative Sinnsuche

Wir haben uns "Batman v Superman' angesehen und machen uns auf die beschwerliche Sinnsuche.

Das Restl kommt zum Schluss

Die möglichen Spielformen und Konstellationen von Sex sind vielfältig und unzählbar. Viele Techniken und Strategien von Aufriss bis Zeugung werden in Zeitschriften und Ratgebern besprochen, analysiert und kultiviert. An dieser Stelle soll es zur Abwechslung um eine weniger angesehene Art des Beischlafs gehen: das Restlbumsen.

Annenmaykantereit – Wird schon irgendwie gehen

KATJA: Einen kleinen Warnhinweis möchte ich vorwegschicken: Wer Probleme mit einer Reibeisenstimme à la Hafenarbeiter um fünf Uhr früh nach zehn Jägermeistern und mindestens drei Schachteln Zigaretten hat, wird sich wohl nie mit dem Sound von AnnenMayKantereit anfreunden können. Denn Henning May (ein Name wie eine Explosion!) dominiert mit seinem Gesang auf den Tracks genau genommen alles. Der Rest an Gitarre und Schlagzeug (Typ: direkt aus der Garage) kommt ebenso kantig daher, auch wenn May manchmal sein Klavier anstrengt und eine Ballade geschmettert wird.

Adele – 25

KATJA: Adele – der weibliche Star, der ausnahmsweise keine Diva ist, sondern eine grundsympathische, unglamouröse und talentierte Sängerin. Nicht so profillos wie andere britische Singer/SongwriterInnen wie zum Beispiel Ed Sheeran, der es auf dieselbe Art probiert. Es ist also nicht möglich, Adele nicht zu mögen. Aber was kann ihr drittes Album, 25? Von der stimmgewaltigen, pathetischen Eröffnungsnummer „Hello“ über sehr reduzierte Klaviernummern ist die komplette Bandbreite der Melancholie abgedeckt.

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