Studium

K.O. im ersten Semester

50, 80, 97 Prozent Durchfallquote: Knockout-Prüfungen bescheren Alpträume, vor allem am Anfang des Studiums. Sind die KO-Schläge der Unis Notwehr oder unnötige Schikane?
Illustration zu K.O. Prüfungen im ersten Semester, © by Richard Klippfeld

Alma Mater und ihre Kinder

Soziale Herkunft und Geschlecht sind die großen Selektionskriterien für wissenschaftliche Karrieren. Ein kritischer Blick in die Promovierenden-Statistik.

Vom Hochschulabschluss in die Krise

Mit Mitte Zwanzig ziehen junge Menschen eine erste Lebensbilanz und fragen sich: Ist das Leben, das ich führe, das Leben, das ich führen will? Das endet oftmals in einer handfesten Krise.
Frau vor Abgrund

Hürdenlauf Nostrifizierung

Dokumente, Taxen, Ergänzungsprüfungen: Das steht Migrantinnen und Migranten bei der Nostrifizierung bevor. Wie erfolgt eigentlich die Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse in Österreich? Eine Spurensuche.

Foto: Mafalda Rakoš

Land der Papierberge

Die Studienjahre sind angeblich die schönste Zeit des Lebens. Doch wenn Geld für die Miete fehlt, bleibt wenig Zeit zum Nietzsche-Lesen oder Bier-Pong-Spielen. Viele sind daher auf Studienbeihilfe angewiesen – Garantie gibt es keine. Über ein System, das in seinem Regelwerk zu ersticken droht.

Foto: Alexander Gotter

Leintuchwissenschaft

6.000 Euro für die Masterarbeit, 80.000 Euro für die Dissertation. Vom lukrativen Geschäft mit akademischen Leistungen und der Frage nach authentischer wissenschaftlicher Arbeit.

Illustration: Sandra Biondi

Heimweh nach La Paz

Die pensionierte Kinderärztin Miriam Rothbacher (*1935, geb. Krakauer) musste wegen des nationalsozialistischen Antisemitismus mit ihrer Familie 1939 Deutschland verlassen. Bolivien gewährte der Familie damals Zuflucht. Im Interview erzählt sie von ihrem Leben und ihrem Hilfsprojekt Pro Niño Boliviano.

Miriam Rothbacher musste als Kind vor den Nazis flüchten. Heute lebt sie in Österreich und sehnt sich zurück nach Bolivien. Foto: Christoph Glanzl

Manifest gegen die Krise der Ökonomie

Am Montag, den 5. Mai 2014 wurde von der „International Initiative for Pluralism in Economics“, dem Dachverband von Volkswirtschafts-Studierenden aus 18 Ländern, ein Aufruf gestartet zu einer offenen, vielfältigen und pluralen Volkswirtschaftslehre. Die Studierenden verfassten ein internationales Manifest mit der Forderung nach einer breiten Ausrichtung der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung und Lehre. Auch eine Gruppe von Volkswirtschafts-Studierenden der Wirtschaftsuniversität Wien - die Gesellschaft für Plurale Ökonomik Wien – war am Verfassen des Aufrufs beteiligt.

Wenn Bildung vererbt wird

Trotz des Anstiegs der Studierendenzahlen sind Personen aus nichtakademischem Milieu an den Universitäten stark unterrepräsentiert. Claudia Aurednik hat mit „working class academics“ über die Probleme von Kindern aus nicht privilegierten Elternhäusern im Bildungssystem gesprochen.

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