Bildung

Kann Schule soziale Ungleichheit verringern?

Stefan Hopmann ist international anerkannter Professor für Vergleichende Bildungswissenschaften an der Universität Wien. Mit progress spricht er über Schulkultur, Standardisierung und die Flucht des Mittelstandes.
Ein Foto von Stefan Hopman. Er trägt ein hellblaues Hemd und einen dunkelblauen Anzug. Er hat eine Halbglatze und trägt eine dünne Brille. Er sieht konzentriert aus.

In einer Bank arbeiten statt sie zu putzen

Im März eröffnete in Wien das erste muslimische Frauenhaus. Über die Notwendigkeit von Hilfen, öffentliche Missverständnisse und Zukunftsvisionen sprach progress mit Silke Kettmann-Gamea bei einem Lokalaugenschein.

Foto: Luiza Puiu

Hört auf, so lange ihr noch könnt!

Leistungsdruck, Versagensängste und prekäre Anstellungsverhältnisse: Zahlt es sich überhaupt noch aus, zu studieren? progress hat mit Studis gesprochen, die die Entscheidung für die Uni anzweifeln – aus guten Gründen.

(c) Natali Glisic

„Was, das hast du nicht gelesen?“

Was in der Literatur gut und schön ist, wird inoffiziell durch den „Kanon“ bestimmt. „Weil’s immer so war“ ist oft das Argument. So kommt es, dass SchülerInnen bei der Zentralmatura mit NS-Gedankengut konfrontiert werden. Höchste Zeit, den Kanon zu überdenken.

Foto: Linnéa Jänen

Inseln der Seligen

Pakistan zählt zu den gefährlichsten Ländern der Welt. An seinen Hochschulen leben Studierende jedoch ein Leben jenseits des Klischees vom Land des Terrors. Sind Pakistans Universitäten Inseln der Seligen?

Fotos: Dwin Mardigian

Wir wollen das Publikum nach dem Abspann abholen

Vom 5. bis 12. Dezember findet das Filmfestival „this human world“ in Wien statt. Das Festival bietet eine Fülle an Filmpräsentationen, Diskussionen und Workshops rund um das Thema Menschenrechte. progress online hat mit Ursula Raberger und Julian Berner vom Organisationsteam des Festivals gesprochen.

Ursula Raberger und Julian Berner (Foto: Sarah Langoth)

Sprung ins kalte Wasser

Seit 2010 wird für das Psychologiestudium in Wien ein Aufnahmeverfahren durchgeführt. Rund 2.000 BewerberInnen kämpften heuer um 500 Studienplätze. Verena Ehrnberger hat sich vor Ort umgesehen und die TeilnehmerInnen nach ihrer Meinung und ihren Erfahrungen mit der Prüfung befragt.

Foto: Thomas Exel

Amsterdam: Studis kämpfen gegen radikale Kürzungen

„Maßnahmen zur Effizienzsteigerung“ nennt die Universität von Amsterdam ihre Einsparungen haupsächlich geisteswissenschaftlicher Fächer. Die Studierenden besetzten nun im Protest gegen Bildungsökonomisierung ein Uni-Gebäude.

(c) foliaweb.nl

Der geheime Lehrplan

Diskriminierende Darstellungen, einseitige Definitionen, stereotype Repräsentationen – Schulbücher reproduzieren oft Klischees. Anleitungen zum kritischen Umgang mit Begriffen und Konzepten werden selten geboten. Engagierte ForscherInnen und LehrerInnen wollen das ändern.

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