„Um die Rechte der Kinder geht es nicht"

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Die Väterrechtsbewegung hat in Österreich in den letzten Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Zu den Interessen der Väterrechtler zählt jedoch nicht nur das Wohl des Kindes. progress hat sich in der Väterrechtsszene umgeschaut.

Vergehen der gefährlichen Drohung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Verbrechen der Verleumdung, Nötigung, Vergehen der beharrlichen Verfolgung. So lautet die Anklage gegen Herwig Baumgartner, vierfacher Vater und Leitfigur der österreichischen Väterrechtsbewegung. Seit Jahren führt er einen erbitterten Kampf um die Obsorge für seine Kinder. Vor allem aber führt er einen Kampf gegen die Justiz – und gegen seine Expartnerin. Das Resultat: Seine Exfrau muss für längere Zeit mit ihren Kindern in einem Frauenhaus Schutz suchen. Auch RichterInnen und GutachterInnen werden von Baumgartner bedroht, verleumdet und gestalkt. Besonders auf Frauen hat er es abgesehen: Eine Verurteilung wegen 21 Delikten als geistig abnormer Rechtsbrecher und vier Jahre Haft sind die Folgen für den 58-jährigen Akademiker. Baumgartner ist kein inzelfall in der Väterrechtsbewegung. Viele der führenden Väterrechtler sind vorbestraft, Körperverletzung und gefährliche Drohung sind häufige Vergehen.

Anita Pirker* arbeitet für die Stadt Wien im Familienrechtsbereich und vertritt Kinder oder Elternteile in Pflegschaftsverfahren vor Gericht. Pirker erzählt von den Mitteln, mit denen radikale Väterrechtler arbeiten: „Wir hatten eine Klientin, eine Mutter, die hat sich mit ihren Kindern nicht mehr aus der Wohnung getraut. Die Väterrechtler sind immer vor ihr gegangen, neben ihr gegangen à la Big Brother is watching you.“ Stalking und Bedrohung sind nach Pirkers beruflicher Erfahrung keine Seltenheiten. Auch sie selbst wird bedroht, auf diversen Internetplattformen verleumdet und von Väterrechtlern zu Veranstaltungen verfolgt. Vor einigen Wochen gipfelte der Psychoterror in einer Morddrohung gegen Pirker. „Das war nicht ohne. Ich bin in kein Lokal mehr hineingegangen mit dem Rücken zum Fenster. Und ich bin kein ängstlicher Mensch.“

Genderwahn und Trennungsopfer. Internetplattformen spielen für die Vernetzung der Väterrechtsbewegung eine wichtige Rolle. Schnell verliert man den Überblick: väter-ohne-rechte.at, humanesrecht.com und trennungsopfer.at sind nur die bekanntesten Beispiele. Im von Herwig Baumgartner errichteten Forum genderwahn.com wird unter Synonymen wie Frauenhausjäger, EureHeiligkeit, Volk oder Hades gepostet. Unter der ursprünglichen Domain ist Genderwahn nicht mehr zu finden, da wiederholt strafrechtliche Tatbestände gesetzt wurden. Das Forum wird jedoch unter justiz-debakel.com unverändert weitergeführt. Das Spektrum der Einträge reicht von antidemokratischen, faschistoiden Aussagen bis zu Drohungen, Verleumdungen und Diffamierungen verschiedener Personen. Gemeinsam ist den meisten Postings der unverblümten Hass auf Frauen.

Charakteristisch für die Väterrechtsbewegung ist die starke Vernetzung untereinander: Personelle Überschneidungen und Links auf Homepages führen sehr schnell zur FPÖ, zur Männerpartei oder zum rechtspopulistischen Onlinemagazin Wien-Konkret. Einige Plattformen machen keinen Hehl aus ihrer sexistischen, zum Teil rechtsextremen Ausrichtung, andere geben sich liberaler. Norbert Grabner ist Obmann des Vereins Vaterverbot, neben Väter ohne Rechte der zweite große Akteur in der österreichischen Väterrechtsszene. Er versucht sich als gemäßigter Vertreter von Väterrechten zu positionieren.Offizielle Kontakte zu radikalen Väterrechtlern wie Herwig Baumgartner streitet er ab, gesteht aber ein: „Das heißt nicht, dass ich deren Telefonnummern nicht habe.“ Und auch Vaterverbot kann keine glaubhaft liberale Position vermitteln. Auch hier wird pauschal gegen Frauen agitiert und männliche Gewalt verharmlost. Und wie bei allen anderen Väterrechtsvereinen geht es nicht vorrangig um das Wohl des Kindes, sondern vor allem um eines: Macht.

Macht und Kontrolle. „Väterrechtler denken ausschließlich an ihre Rechte, um die Rechte der Kinder geht es dabei so gut wie gar nicht“, erzählt Maria Rösslhumer vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser. Eine der Hauptforderungen der Väterrechtler ist das Recht des Kindes auf beide Elternteile. Aber auf die Frage, welche weiteren Kriterien für das Kindeswohl wichtig seien, ist Norbert Grabner von Vaterverbot vorerst ratlos: „Was das Kindeswohl ausmacht? Jetzt auf Rechte von Vätern bezogen?“, fragt er unsicher.

Auch Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sieht das Erlangen beziehungsweise den Erhalt von Kontrolle über Frauen sowie finanzielle Interessen als Hauptmotive der Väterrechtsbewegung. „Die Väterrechtsorganisationen zeichnen sich durchwegs durch antifeministische Inhalte aus“, kritisiert die Frauenministerin im Gespräch mit progress.

Viele Forderungen zielen auf die Einschränkung von weiblicher Selbstbestimmung und auf Macht über Frauen ab. So will Vaterverbot Frauen die Möglichkeit nehmen mit ihren Kindern den Wohnort zu wechseln: Entweder dableiben oder die Kinder aufgeben. „Die Mutter kann gerne ans Ende der Welt ziehen, aber sie darf das Kind nicht aus dem Familienverbund reißen“, setzt sich Grabner gegen weibliche Selbstbestimmung ein.

Ein Kind brauche einen Vater, so eine der Kernbotschaften der Väterrechtsbewegung. Andreas Kemper, kritischer Männlichkeitsforscher aus Deutschland, hält die Argumentationen von Väterrechtlern für biologistisch: Biologische Vaterschaft werde idealisiert und über soziale Elternschaft gestellt. Pseudowissenschaftliche Ansätze, die behaupten, Kinder von Alleinerzieherinnen würden sehr viel wahrscheinlicher an ADHS leiden und wären einer größeren Selbstmordgefahr ausgesetzt, stützen diese Argumentation. In Medizin und Wissenschaft sind solche Behauptungen allerdings nicht anerkannt. Die Qualität des Kontaktes zum Vater wird dabei von Väterrechtlern vollkommen außer Acht gelassen. Anita Pirker erzählt von einem neunjährigen Mädchen, das länger als ein Jahr gegen ihren Willen gezwungen wurde, einmal monatlich ihren gewalttätigen Vater zu besuchen. Gewalt sei der häufigste Grund, warum Besuchsrechte verweigert würden. „Kinder brauchen eine fixe Bezugsperson, eine stabile. Wenn es zwei sind, umso besser. Aber prinzipiell können Kinder mit einer guten Bezugsperson, mit jemandem, der für sie da ist, gut leben“, sagt Pirker. Sie hält nichts von der Behauptung, Kinder würden in jedem Fall einen Vater brauchen, und kritisiert, dass Besuchsrechtentscheide oft gegen das Wohl des Kindes getroffen würden.

Unterhalt und Männerarmut. Unterhaltszahlungen sind der Väterrechtsbewegung ein besonderer Dorn im Auge. Beim Durchstöbern diverser Foren entsteht das Gefühl, die Hauptbeschäftigung von Alleinerzieherinnen sei es, Männer bei jeder Gelegenheit finanziell auszunutzen und sich mit dem Unterhalt ein schönes Leben zu machen. So ist Norbert Grabner von Vaterverbot fest davon überzeugt, wesentlich mehr Väter würden aufgrund von Unterhaltszahlungen unter der Armutsgrenze leben als Mütter. Armutsstatistiken zeigen jedoch klar: Weibliche Alleinerzieherinnen sind die am stärksten von Armutsgefährdung betroffene Gruppe. In Väterrechtsforen wird oft debattiert, wie Unterhaltszahlungen umgangen werden können. Auch Grabner findet es in vielen Fällen gerechtfertigt, Unterhalt zu verweigern. Dass mit diesem Vorgehen nicht nur Frauen, sondern auch Kindern massiv geschadet wird, scheint dabei nebensächlich zu sein. Die Verweigerung von Alimenten und Unterhaltszahlungen bedeutet momentan für viele Frauen, Kinder und Jugendliche, am Existenzminimum zu leben. Warum dieser Missstand von Väterrechtlern nicht thematisiert wird? „Es gibt genug andere, die die Männer ankreiden, da müssen es wir nicht auch noch machen“, meint Grabner.

Väterrechtler wie Grabner sehen Männer selten bis nie im Unrecht. Rechte werden ingefordert – Pflichten werden jedoch nicht thematisiert. So fordern Väterrechtler auch erst zum Zeitpunkt der Trennung Väterrechte ein. „Ein Vater, der in einer aufrechten Beziehung lebt, hat überhaupt nicht das Bedürfnis, die Kinder regelmäßig zu Gesicht zu kriegen. Der kommt am Abend heim und seine Kinder sind jeden Tag bei ihm.“ Dieses Verständnis von Kinderbetreuung macht deutlich, dass Erziehungsarbeit in Österreich immer noch fast zur Gänze von Frauen geleistet wird und Väterrechtler effektiv nichts an diesem Umstand ändern wollen. Für Grabner ist es dennoch unverständlich, dass in Pflegschaftsverfahren in den meisten Fällen Frauen die Obsorge zugesprochen wird. Männer hätten keine Chance, selbst wenn sie einer der knapp fünf Prozent der Väter seien, die in Karenz gehen. Dem widerspricht Anita Pirker, die aus ihrer alltäglichen Erfahrung etliche Fälle kennt, in denen Männern die Obsorge zugesprochen wurde. Es sei jedoch nicht verwunderlich, dass Frauen auch nach einer Trennung Hauptbezugsperson des Kindes bleiben sollen: „Tatsache ist, dass Frauen die meiste Erziehungsarbeit leisten.“

Gemeinsamkeit Verordnen? Politisches Lobbying steht neben der Koordination von Internetforen längst im Mittelpunkt der Arbeit der Väterrechtsbewegung. Dies wird besonders in der Debatte um die automatische gemeinsame Obsorge sichtbar. Sowohl in der Medienberichterstattung als auch im Gesetzwerdungsprozess wird Väterrechtlern große Aufmerksamkeit geschenkt, indem sie zum Beispiel von Justizministerin Beatrix Karl in politische Entscheidungsprozesse miteinbezogen werden. Der wohl strittigste Punkt in der Debatte ist die Forderung nach einer gemeinsamen Obsorge nach Scheidungen, worin sich ÖVP und Väterrechtler einig sind. „Meine Position und die der ÖVP hat sich nicht geändert – die gemeinsame Obsorge soll der Regelfall sein“, stellt Karl auf Anfrage von progress klar. Bei der Forderung nach einer automatischen gemeinsamen Obsorge geht es um zehn Prozent der Scheidungen – sogenannte strittige Scheidungen, die nicht einvernehmlich gelöst werden können. Ein Grund, warum Frauenministerin Heinisch-Hosek eine Automatik ablehnt: „Eine automatische gemeinsame Obsorge lehne ich ab, weil die Pflege und Erziehung eines Kindes nur im guten Einvernehmen der Eltern vernünftig funktionieren kann.“ Vielerseits wird kritisiert, dass Gemeinsamkeit nicht verordnet werden könne – vor allem in strittigen Fällen, in denen ein massiver Konflikt zwischen Vater und Mutter besteht. Kinder würden so oft zum Spielball eben jener Konflikte.

Bei strittigen Scheidungen spielt nicht selten auch Gewalt eine Rolle. Frauenhaus-Vertreterin Rösslhumer kritisiert an der Forderung, „dass Gewalt an Frauen und an Kindern bereits bei der derzeitigen Regelung kaum berücksichtigt wird, bei einer gesetzlich festgelegten und automatischen Regelung wird die Situation nicht besser. Die gemeinsame Obsorge ist oft eine Verlängerung der Gewaltspirale“.

Männer als Opfer von Gewalt. Gewalt ist in der Väterrechtsbewegung ein viel diskutiertes Thema. Mit falschen Zahlen wird argumentiert, Männer seien hauptsächlich Opfer. Vaterverbot.at behauptet, 53 Prozent der familiären Gewalt gehe von Frauen aus. Rösslhumer zeichnet ein anderes Bild und nennt zum Beispiel den Österreichischen Frauenbericht, in dem häusliche Gewalt als männliches Phänomen dargestellt wird: „Männer werden auch Opfer von Gewalt, aber häufig durch andere Männer in der Öffentlichkeit, seltener im privaten und Familienbereich. Frauen und die Kinder sind die Hauptbetroffenen von Gewalt in der Familie.“ Durch die von den Väterrechtlern vorgenommene Umkehrung der Täter und Opfer wird männliche Gewalt gegen Frauen und Kinder von diesen vollkommen negiert.

Die Verharmlosung von Gewalt geht auch mit der Diffamierung und offenen Bekämpfung von Frauenhäusern einher. Häufig wird die Abschaffung von Frauenhäusern gefordert, noch häufiger werden Adressen von Frauenhäusern mitsamt Fotos und Lageplänen im Internet verbreitet. „Es kann fatale Folgen für Frauen und deren Kindern haben, wenn Gewalttäter die Adressen herausfinden, den Betroffenen auflauern und sie in Lebensgefahr bringen“, berichtet Rösslhumer.

Es stellt sich die Frage, wie die Verharmlosung von Gewalt und der Kampf gegen Gewaltschutzeinrichtungen mit dem Wohl des Kindes vereinbar sind. Möglicherweise würde Norbert Grabner die Frage stellen: „Jetzt auf Rechte von Vätern bezogen?“.

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Kommentare

Sehr geehrte Iris Schwarzenbacher Ich kann Ihrer Aussage " Väterrechtler denken ausschlieslich an ihre Rechte um die Rechte der Kinder geht es dabei so gut wie gar nicht“, und
Sehr geehrte Iris Schwarzenbacher Ich kann Ihrer Aussage " Väterrechtler denken ausschlieslich an ihre Rechte um die Rechte der Kinder geht es dabei so gut wie gar nicht“, und den Erhalt von Kontrolle über Frauen sowie finanzielle Interessen als Hauptmotive der Väterrechtsbewegung. leider in keinster Weise folgen. Der Umkehrschluss würde pauschal bedeuten dass zur Zeit ca. 96 % der geschiedenen Frauen ihre Kinder rein aus finanziellen und machtpolitischen Gründen bei sich haben wollen und damit auch bei Müttern das Kindeswohl als Kriterium ausscheidet. Sie schreiben: Biologische Vaterschaft werde idealisiert , und über soziale Partnerschaft gestellt. In welchem Kontex stehen biologische Vatertschaft und soziale Elternschaft? Ich stimme zu das Kinder nicht immer einen Vater benötigen-behaupte aber das daß gleiche auch für Mütter zutrifft. Allein aus der Tatsache von Geburt an dem weiblichen Geschlecht an zu gehören kann niemand ableiten für das Kind auf jeder Ebene der "bessere Elternteil " zu sein. Sie behaupten weiters dass Besuchsrechtentscheide oft gegen das Wohl des Kindes getroffen würden ( Gewalt ) und das Kinder mir einer guten Bezugperson alleine gut leben kann. Diesen Aussagen messe ich besonderen Stellenwert bei da ich selbst davon betroffen bin. Zu meiner Person: Ich bin alleinerziehender Vater bei dessen Tochter der Besuchsrechtsentscheid gegen das Wohl des Kindes getroffen wurde und es zu ihrer psychisch erkrankten Mutter musste ( wenn auch nur kurz). Ich verweigerte auch das Besuchsrecht um meine Tochter vor eventueller Gewalt zu schützen. Conclusio: Die Argumentationen einer Heinisch - Hosek und einer imaginären Anita Pirker entbehren jeglicher Grundlage . Korrekterweise sollte Fr. MinisterIn Hoschek den Gewaltbericht der Exekutive und Patidoks der Krankenhäuser bezüglich häuslicher Gewalt an Männern erlitten durch ihre Frauen veröffentlichen.
ja genau, in der situation, dass der kindesvater mit allen möglichen vorwürfen kommt um sich seine "Vaterrechte" einzufordern bin ich gerade. da ist es egal, dass er nur lippenbekenntnis bei gericht von sich gibt, wie sehr er sich um sie kümmert - ja sorgen macht, weil sie bei der mutter (also ich) schlechter dran sind. na sorry ich lebe nun mal von der hand in den mund. denn trotz seines managergehaltes muss er nur die playboygrenze (richtsätze f alimenten bei mehrverdiener) bezahlen. versteh nicht was die sogenannten väter sudern, dass die ex'en sie ausnehmen. es gibt nach unter UND nach oben hin grenzen, wonach sie nicht mehr zahlen müssen, um zu verhindern dass sich die "faulen" frauen, das geld der kinder in die eigene tasche stecken u die kinder zu hause verhungern lassen. mann habt ihr ein frauenbild. ihr gehört alle in therapie. dass viele frauen durch jahrelange jobunterbrechung, wieder total zurückgeschmissen werden in ihren verdienstmöglichkeiten, das sieht keiner. nicht jeder ist es möglich im alten job als teilzeitkraft zu bleiben, etc.... mein ex stellt mich vor gericht als selbstmordgefährdete psychotante hin um recht zu bekommen u um eine "kindeswohlgefährdung nachzuweisen"; dazu braucht man anscheinend nur mit anzug u krawatte zu erscheinen u alles mögliche zu behaupten, auch wenn es keinen beweis gibt, es bringt mich in verruf, was ich nicht für eine schlechte mutter bin. beim besuchsrecht habe ich ihm nie steine in den weg gelegt. in unserem fall geht es nur um den machtkampf des kindesvater mit mir. keine ahnung vl kränkung weil ich mit den kindern abgehauen bin.... was weiß ich, will es auch gar nicht wissen. ich will nur meine ruhe vor ihm u seine einmischung über die kinder. wie soll ich in ruhe mein leben planen, wenn er ständig "querschießt". Bin nur mit verteidigen beschäftigt, weil er ständig mit vorwürfen kommt u ich mich nicht so einteilen lassen will, wie er möchte. also in meinen augen ist das planker wahnsinn u psychische gewalt. leider lässt sich die nicht nachweisen, da er sich nach außen hin als korrekten vater darstellt. nur mein freundeskreis bekommt es von mir mit.
Sorry,ich wollte mit meinem Kommentar auf die einseitige These des Berichtes hinweisen ,wo ausschließlich über gewaltbereite Männer die die Erlangung der Kindesobsorge ausschließlich aufgrund Machtgelüste oder des Geldes wegen betreiben. Es liegt mit fern Mütter als ``Psychotanten `` ab zu stempeln oder als Erziehungsunfähig darzustellen lege aber Wert auf die Feststellung daß es so ,wie im Artikel behauptet , nicht der Realität entspricht. Wie in meinem konkreten Fall beschrieben urteilte der vom Gericht bestellte Gutachter über den Gesundheitszustandes der Kindesmutter und nicht ich,meine Tochter wollte bei mir bleiben da sie verständlicher Weise keine Lust hatte mit Küchenutensilien ( Kochlöffel, Schneebesen) beworfen oder geschlagen zu werden oder sie stundenlang beim täglichen Nichtstun zu beobachten. Meine Ex ist seit 2 Jahren verschwunden und bezahlt keinen müden Cent. Nach dem Urteil warf sie mir vor narzistisch zu sein oder an Borderline zu leiden!! Also es gibt sie doch ,die guten Mütter und guten Väter und vice versa leider auch die schlechten Elternteile beiden Geschlechts.
Das beschreibt natürlich einen ganz anderen Fall, wo sich die Mutter nicht ums Kind kümmert u offensichtlich abgehauen ist. Meiner liegt ganz anders. Ich bin mit den ständigen Vorwürfen des KV beschäftigt, der mich vor Gericht als unfähig hinstellt u es offenbar schafft. Schon der Umstand, dass ich mir mit ihm keine gemeinsame Obsorge vorstellen kann eben wegen vieler Konflikte, reicht offenbar aus um mir die Kinder wegzunehmen. Was in dem Fall "Mann" nicht alles erreichen kann durch Denunzieren der Mutter. Sorry aber das ist eine Justiz, die ich auf keinen Fall verstehe. Auch psychische Gewalt auf die Mutter ist eine Form von Gewalt. Leider kann man diese nicht nachweisen, da müsste man halt mal der Mutter glauben! Der Richter interessiert sich in meinem Fall für die Probleme mit dem Kindersvater nicht. Das ist alles für ihn "Kleinkram", das können wir uns alles selber ausschnapsen, wenn er die gemeinsame verhängt hat. Um Gottes willen, dann fängt mein Leidensweg erst recht an, denn dann bin ich dem KV und seiner Lebensgefährtin und seiner Familie vollends ausgeliefert. Aus meinem Umkreis kenne ich noch mehr Frauen, denen es so ähnlich geht, die einfach nur um das bisschen Frieden kämpfen, das sie sich durch die Trennung vom KV erhofft hatten. Denn soooo leicht war dieser Schritt, wie die Väterrechtler tun, keinesfalls. Und Fakt ist nun mal: Dass sich die meisten Mütter von den finanziellen Einbußen, die sie trotz Alimente zu ertragen haben, schwer bis kaum erholen. Diese Tatsache reicht bis zur Pensionsvorsorge hinauf. Ich finde es ok, wenn sich ein Vater um seine Kinder kümmern will u auch die Möglichkeit dazu bekommt, aber nicht um der Mutter eine auszuwischen oder um sie zu "überwachen" oder um der Alimente zu entgehen. Denn wer seinen Job nicht verlieren will, muss am Ball bleiben u seine Kinder (sagen wir es mal so wie es ist) "verstaatlichen" - sprich in eine Ganztagsbetreuung oder Schule incl. Nachmittagsbetreuung geben. Leider wird in dem Bestreben der einen Seite recht zu geben, die andere wiederum völlig ignoriert und im Grunde bleiben die Kinder auf der Strecke. Wenn sich beide eine gemeinsame Obsorge vorstellen können, ist dem ja nichts entgegenzusetzen. Bei Konflikten scheint das nur mehr Öl ins Feuer zu gießen! Meiner Meinung nach reicht da eine gute Besuchsrechtsregelung für den anderen Elternteil, der in den meisten Fällen ein Vater ist.
Solche Situationen gibt es unzählige. Hasserfüllte Spinner. Schaden den Kindern, den Müttern, aber auch allen ehrlichen und bemühten Vätern, die sich nach Trennungen um Deeskalation und um eine gute Lösung bemühen.
Sie haben vollkommen recht ! Väter o Rechte machen bei Verhandlungen Terror schreiben Unwahrheiten in ihren Berichten ! Wie es den Kindern geht, wurde noch nie von denen gefragt! Spenden reichen, um Lügen ( beweisbar ) ins Netz zu setzen! Mit freundlichen Grüßen Christine
Leider geht es mir genauso.Ständig muß man sich verteidigen nur weil man eine Mutter mit 2 Kindern ist und eigentlich nichts dafür kann, wenn man vom Ex noch ständig bedroht wird, weil man ihn verlassen hat und er es nicht verkraftet. Aber man muss ja auch noch eine Besuchsmittlung und alles mitmachen. Wie es den Kindern wirklich dabei geht, interessiert niemanden.Aber das der Ex getrunken hat und man zuhause von ihm raus- und eingesperrt wird, scheint niemanden zu interessieren. Das ist Vergangenheit und hat nichts mit den Kindern zu tun, heißt es. Die Kinder haben aber alles miterlebt und sollen sich jetzt ganz alleine bei den lieben Vater auch noch wohl fühlen für jedes zweite Wochenende. Dabei sind sie ganz verängstigt und werden trotzdem immer wieder ermuntert zum Vater zu gehen auch wenn sie gar nicht wollen. Psychische Gewalt gegen Kinder sollte man dieses neue Gesetz nennen. Das trifft es am ehesten. Danke liebe Regierung, das ihr unsere Kinder seelisch kaputt macht. Und wir Frauen sollen das dann vielleicht auch wieder richten.
Ich würde gerne darauf antworten aber dieser thread wurde mit dem Titel " Um die Rechte der Kinder geht es nicht " erstellt . Unbeabsichtigt wurde daraus ein Dialog zweier Personen deren persönliche Geschichten in den Vordergrund gestellt wurden. Deine und meine ( ich erlaube mir Du zu schreiben) Geschichten ähneln einander sehr und -so fern Du Interesse hast- können wir die Diskussion via e-mail fortsetzen und , unter Einhaltung der Privatsphäre , unsere Sichtweisen austauschen. Ich werde Impressum meine mailadresse senden und bitten sie dir bei Interesse weiter zu leiten .
stimmt, aber andererseits gibt es solche Einzelfälle überall, wodurch ja eine Pauschalierung durch das Gesetz die Lage mehr verschäft als beruhigt.
Ad ÖH: "Rechte werden eingefordert, Pflichten werden jedoch nicht thematisiert" - Jeder weitere Kommentar überflüssig
Liebe Iris Schwarzenbach, vielen Dank für Ihren sehr informativen und aufschlussreichen Artikel über die Väterrechts-Szene in Österreich. Alleine die oben angeführten Kommentare zeigen, dass Sie mit Ihren Artikel genau ins "Schwarze" oder "Blau-Braune" getroffen haben.
genauso ist es in Deutschland auch. Als Mutter sucht man Hilfe und Unterstützung, weil das Kind unter dem Hass des Vaters leidet, der sieht sich als verlassenes Opfer, obwohl er die Ehe zerstörte. aber das Jugendamt sagt, ich soll mich nach dem vater richten oder vor Gericht ziehen. Kinder sind egal. FRAUEN HABEN DAS KIND IM BLICK ABER MÄNNER HABEN NUR SCHiSS UM IHRE KOHLE!!!
Entschuldigen Sie bitte, aber ich bin sehr entsetzt über die Art und Weise, in der die Autorin den Artikel verfaßt hat. Das fängt an mit dem Titel, der keine sachlich begründete Aussage ist. Geht weiter mit dem Bild, wo ein Mann das sich wehrende Kind von der Mutter wegreißt, und irgendwie wohl auch zum Schlag ausholt, oder? Dann, der Einstieg, der vierfache Vater wird als Gewalttäter dargestellt: es geht doch wohl eigentlich um die "Väterrechtszene", in der sich "progress umgeschaut" hat? Mit Titel, Bild und Einstieg geht es eben nicht darum. Sondern ganz klar um Propaganda gegen die getrennt, ohne ihre Kinder lebenden Väter. "Charakteristisch für die Väterrechtsbewegung ist die starke Vernetzung untereinander", ein Satz, der im textlichen Zusammenhang mit Verbindungen zu rechten Parteien steht: was ist jetzt so schlimm an Vernetzungen? Der Feminismus hat eine Unzahl von Netzwerken hervorgebracht, hier aber wohl eher im politisch linken Spektrum. Ok., fasse mich kurz: der Artikel ist nicht nur schlecht geschrieben, auch nicht einfach nur unausgewogen: das ist Propaganda, die dem Thema nicht gerecht wird, noch am wenigsten dem Kindeswohl dient: denn hier braucht es Frieden, Heilung und Ausgleich, und keinen unsachlichen, schlecht recherchierten Hetzartikel, der mit einem allgemeinen Gewaltvorwurf gegen getrennte Väter spielt und dem Vorwurf, es ginge dem getrennten Vater nicht ums Kind und sich die dazu passenden, unbewiesenen Situationen rauspickt. Das ist eine Lüge, genau wie ein Kind könne auch ohne Vater aufwachsen, und der Artikel liefert nichts, was es beweisen würde. Wirklich, scheußlich! Besonders diese schlecht gezeichnete Propaganda-Illustration, wie aus dem "Stürmer"!
Entschuldigen Sie, aber dieser Artikel ist völlig in Ordnung. Natürlich gibt es eine erkennbare Zielrichtung: die teils problematischen Protagonisten der Väterrechtsbewegung und ihre Vorgangsweise aufzuzeigen. Das ist völlig legitim. Der Titel ist unter Anführungszeichen gesetzt und solcherart als Zitat ausgewiesen. Die Person, die diese Aussage vertritt, kommt im Artiekl dann ausführlich zu Wort. Eine durchaus übliche Vorgangsweise im Print-Journalismus. Es kommen ja auch andere Personen zu Wort, vor allem auch die Gegenseite.
Dieser Artikel zeigt sehr gut auf, welch gefährliche Irre sich bei diesen militanten Vater-Bewegungen herumtreiben. Vor kurzem gab es laut Medienberichten Morddrohungen aus der Vaterrechtsszene gegen die Frauenministerin.. Der neue Obmann von "Väter ohne Rechte", Max Urban (leitet den Verein seit über einem Jahr) ist um nichts besser als sein Vorgänger. Seine Ausdrucksweise mag geschliffener sein, und sein elitäres business-like Auftreten mag manche blenden. Der steife Schlips- und Anzugträger stellt gerne Gram und Sorge vor diversen TV-Kameras zur Schau. Mit hängenden Mundwinkeln und leiser Stimme berichtet er von himmelschreienden Ungerechtigkeiten, die das österreichische Rechtssystem den armen schutzlosen Vätern in Sachen Obsorge ständig beschere. Dahinter verbirgt sich Abscheuliches. Urban quält seit Jahren seine Ex-Frau mit diversen Anträgen vor Gericht, die darauf abzielen, die staatlich vorgeschriebenen Zahlungen für seine 13-jährige Tochter zu reduzieren. Urban ist sehr wohlhabend, betreibt neben seinem "Brotberuf" als Energiewirtschafter bei der EVN zusätzlich eine Immobilien-Firma, die er als "Verlustposten" führt. Dieses System ist bei Alimente-Verweigerern beliebt: Firmenverluste reduzieren das Einkommen, und wenn man es geschickt anstellt, können so auch die Alimente verringert werden. Das Motiv: Rache, zumindest bei Max Urban. Es ist einige Jahre her, seine Ehe ging damals gerade den Bach hinunter: nach einer Würge-Attacke an seiner Frau (behördlich dokumentiert - und es war nicht der einzige Gewaltakt) musste der selbsternannte Hüter von Recht und Ordnung von der Polizei weggewiesen werden und sich ein Jahr lang fernhalten. Das ist ihm offenbar nicht gut bekommen. Aggressive rechts-populistische Väterrechtler, denen an nichts anderem gelegen ist, als ihren Hass an der Mutter auszuleben und sich aus der finanziellen Verantwortung zu stehlen, sind eine Schande für alle engagierten und ehrlichen Väter. Wer sein Kind aufrichtig liebt, wird auch die Mutter respektieren und ihre Rechte achten. Schmerz und Ungerechtigkeiten, die bei Trennungen entstehen können, müssen beiseite gelassen werden, so hart das auch ist. Alles andere schadet dem Kind.
Würde mich mal interessieren wo denn die Pravda her solche Informationen hat und ob Sie bereit ist Quellen für diese Verleumdungen zu nennen - oder ob wieder einmal alles nur ein Propagandaschmäh aus der besonders eingeschränkten Sicht von ... ist?!
Wie weit muss man einen Menschen provozieren bis er eine schwache Frau würgt? Keiner wird einfach so gewürgt.
Es kotzt mich an wie harmlos die armen Frauen dargestellt werden! Warum schreibt keiner über Männer Häuser wo Männer sich vor gewaltätigen Frauen versteken?oder ihn Irrenhäuser oder Knast landen wegen den Frauen ? Weil die Frau und der Staat dem Vatter entmündigt demütigt und das recht mit gewAlt für sein Kind nimmt.
Mir kommt gleich das Kotzen wenn ich so ein Geschreibseln lese ! Komischerweise haben diese arme Hascherl von Väter großteils alle was am Kerbholz ! Hirn verwenden !
Kindeswohl das Wort habt ihr kaput gemacht es geht nicht mehr um Kindes wohl sondern um Männer zu unterdrücken!und die Kinder brauchen eigentlich Papa und Mama und nicht eine Psycho Mutter die erst wo keiner da ist du hurrensohn schreit und Dan wenn die Polizei kommt Hilfe schreit und paar tränen und schon sitzt der Papa im Gefängnis .
"Kindeswohl" - dieser Begriff scheint in dem Hoheitsgebiet der Frauenrechtler zu sein. Um die Rechte der Kinder geht es nicht. Sehr treffend der Titel, schwach der Inhalt. Die Väterbewegung gewinnt immer und immer mehr an Bedeutung und Gewicht und das ist gut so! Das Kind hat das Recht auf beide Elternteile. http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00041/index.shtml
Nicht den Mund vollnehmen ,erst immer fragen was wirchlich dahintersteckt . Schon einmal auf die Idee gekommen. Nicht gleich glauben, was so ein " armer Vater erzählt " ,könnte doch auch gelogen sein ODER.?
Dieser hick-hack von Müttern und Vätern ist gegen die Kinder! Eltern die unfähig sind ihre Paarbeziehung von der Elternbeziehung zu trennen gehört besser geholfen. Ledige Väter brauchen eine "Abkühlphase von Monaten, die Mutter darf selbstverständlich den Kontakt zum Baby verweigern? Weshalb? Es entspricht nicht dem Kindeswohl, dass der Vater sein Kind haben kann wenn die Mutter das nicht will? Ich würde in dem Fall die Mutter hinterfragen ob so eine Reaktion dem Kind entsprechen kann. Beide haben Rechte, denn beide sind Eltern! Wennn "es kracht, dann frage ich objektiv betrachtet, welche Hilfsangebote gibt es für Vater in Österreich und welche für Mütter? Wohin kann sich ein Vater bei häuslichen Eskalationen (von wem auch immer ausgelöst) wenden? Wohin geht er wenn er weggewiesen wird? Wenn sich im Nachhinein die Anzeige als Lüge herausstellt...Es gibt keine Männerhäuser, es gibt die Gruft...die man auch schon mal anbot. Oder ein Originalzitat: Homs kane Freind? Frauenhäuser bieten psychologische Unterstützung und auch die Hilfe eines Rechtsanwaltes an...gratis! Millionen stehen zur Verfügung, wieviel hatte die Männerabteilung, die dem Frauenministerium unterstellt war zur Verfügung? Wenn ich mich richtig erinnere waren es € 200 000.-...ist DAS gerecht? Ich sage nein! Selbst wenn ein Vater wirklich zum Täter wird, so soll er genauso Hilfe bekommen wie all die anderen Täter. Es hat auch genauso wie bei anderen Straftätern die Unschuldsvermutung zu gelten und bis zur Feststellung des Tatsächlichem Hilfe angeboten werden. Es gibt auch viele Frauen die dieses ungerechte System ausnützen...zum Schaden des Kindes. Besser ist es, wenn gemeinsame Obsorge von Anfang an besteht, denn damit ist gesichert, wenn vorerst notwendig die Eltern in Begleitung, dass keine Entfremdung entstehen kann. Denn PAS ist seelischer Mord. Es geht wie immer ums liebe Geld, denn einzigartig in der EU kann der Unterhaltsverpflichtete bis zu 25% UNTER das Existenzminimum gepfändet werden. Auch die Gerechtigkeit der tatsächlichen Betreuungszeit ist nicht vorhanden. Kann es nicht sein...oder?! Beide haben für das Kind zu sorgen und da gehört auch die finanzielle Seite dazu...Wenn Doppelresisdenz möglich ist, dann ist das eine faire Möglichkeit FÜR das Kind.
Ach die armen Frauen, noch immer sind sie die Opfer und werden überall benachteiligt. Die Väter sind natürlich immer nur an ihren eigenem Wohl interessiert, die Kinder sind denen doch denen egal. Genau mit solchen Argumenten hällt man künst Vorurteile am leben, die sicher nicht dem Regelfall entsprechen. Wenn man sich als Vater voll und ganz auf seine Rolle einlässt und nicht nur die vielen Plichten übernimmt, ist es nicht naheliegend das man auch die selben Rechte haben will? Wenn es um die Plichten geht wird schnell mal geschimpft dass die Väter nichts zur Erziehung beitragen. Machen sie es doch, werden sie als machtbesessene Narzisten abgestempelt, wenn sie auch Rechte einfordern. Mann hat es nicht leicht
Man sollte endlich den Geschlechterkampf beiseite legen, wenn es um die Rechte der Kinder geht. Es gibt heutzutage genug Frauen die durchaus eine moderne Denkweise haben und sich gerne für die Rechte der Kinder einsetzen. Wenn man es endlich schafft die Opfer in den Hintergrund und die Kinder in den Vordergrund zu stellen, kann man an geeigneten Gesetzen arbeiten. So wie es momentan abläuft, ist man mehr damit bemüht das andere Geschlecht als möglichst unfähig hinzustellen um auf diesem Weg mehr Rechte zu bekommen. Da kann es nur Verlierer geben, das Kind verliert in jedem Fall, traurig!