Valentine Auer

„Fuck White Tears“

Ein Film, der eigentlich nicht existieren kann. Interview mit der Filmemacherin Annelie Boros.

Generacija ‘68: Die erste große Liebe

„Was mich betrifft, gibt es keinen Grund ‘68 zu feiern. Ich bin nicht beeindruckt von euren Sit-ins in Kantinen, von euren gehaltenen Reden. Und ja, ‘68 war ein wichtiges Jahr, aber nur, weil es euer Jahr war und auch euer Jahr blieb. Sonst blieb nichts davon übrig.“

Medienproduktion im Exil

Die Plattform „Join Media“ vernetzt geflüchtete Medienschaffende mit den hiesigen Redaktionen, um so ihren Eintritt in die Arbeitswelt zu erleichtern.
Foto: Georg und Nikos Grigoriadis

„Aus Hassrede wurden Hassverbrechen“

Die Filmemacherin und Aktivistin Maria Binder erzählt in ihrem Film „Trans X Istanbul“ über die Vertreibung von und die Gewalt gegenüber Trans*personen in Istanbul. Im Rahmen des Filmfestivals „Transition“ wurde der Film gezeigt. progress sprach mit der Filmemacherin.
Foto: Benjamin Storck

Queere Refugees erzählen ihre Geschichte

„Es gibt keine Sicherheit, keinen Schutz in Syrien... nicht einmal im Libanon. Es gibt keine Hoffnung. Alle Türen wurden in mein Gesicht geschlagen... auf jeden möglichen Weg. Ich wartete lange auf einen Hoffnungsschimmer von irgendjemanden. Oder auf jemanden der mir helfen könnte und meine sexuelle Orientierung versteht.... Aber ich wurde von der Gesellschaft zurückgewiesen.. von meinen Eltern... den Menschen... der ganzen Welt.“
Foto: Benjamin Storck

„Klitoris? Wir haben das nicht verwendet“

In welchem Alter und zu welcher Gelegenheit wurdest du dir deiner eigenen Klitoris bewusst? Um diese zwei Fragen dreht sich der Kurzfilm „Clitorissima“, der im Rahmen des Transition-Festivals gezeigt wurde. progress sprach mit der queeren Filmemacherin Gia Balestra.
Foto: Benjamin Storck

„Flüchtlinge sind wie wir. Punkt.“

Drei Filmemacher zeigen in „District Zero“ neben der Erinnerung an das schöne Syrien auch die Realität in einem der größten Flüchtlingscamps der Welt.

Eine Stimme für „White Trash“

Die Sozialanthropologin Jessica Bollag gibt in „I'm not leaving Eldon“ Rednecks eine Stimme. Wir haben mit ihr gesprochen.
Regisseurin Jessica Bollag in einer Interviewsituation. Sie hebt die Hand und blickt konzentriert zu ihrer Interviewerein, die jedoch nicht im Bild ist.

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